Spielteppich: Bodenbelag als Spielbrett

Kinder spielen am liebsten auf dem Boden. Nur selten sieht man Kinder am Tisch sitzen, denn die sitzende Haltung ist uns anerzogen. Das mag ein Grund für die häufigen anfänglichen Konzentrationsprobleme von Schulanfängern sein. Es liegt ihnen nicht in der Natur mehrere Stunden still auf einem Stuhl zu sitzen. Lieber hocken sie, sitzen sie im Schneidersitz oder liegen bäuchlings auf dem Boden. Dafür eignet sich ein Spielteppich besonders gut. Er bietet Wärmeschutz, denn so manches Kind nimmt bei der intensiven Beschäftigung mit den Kinderspielsachen nicht wahr, dass ihm kalt wird. Und Spieleteppiche leiten zu gezielten Spielen an, indem sie dem Kind Vorgaben liefern.

Spielteppiche: Vielfalt für Kinderspielsachen

Der Spielteppich ist ein weicher Untergrund zum Spielen

Sehr beliebt ist der Spielteppich, der als Verkehrsteppich Straßen, Häuser und Landschaften darstellt und eine super Unterlage für Spielzeugautos ist. Es gibt aber auch den Spielteppich, der einen Zoo oder einen Bauernhof darstellt. Hierfür gibt es eine Auswahl an Kinderspielsachen wie Tiere, Menschenfiguren, Zäune und Fahrzeugen. Mit dem Teppich kommt oft eine Grundausstattung an Figuren, die dann zu den Geburtstagen oder zu Weihnachten ergänzt werden kann. Beliebt ist ebenfalls der Spielteppich, auf dem Bewegungsspiele gezeichnet sind, wie Himmel und Hölle oder Brettspiele wie Mensch ärgere dich nicht.

Spielteppich: Material und Pflege

Der Spielteppich ist meistens aus robuster Kunstfaser und damit abwaschbar und pflegeleicht. Er wird abgesaugt oder bei Bedarf mit einem feuchten Lappen oder Schwamm behandelt. Wichtig ist ein Umweltsiegel, damit Eltern sicher sein können, dass ihre Kinder ihr Spielzeug auf einem unbedenklichen Bodenbelag nutzen.